New Leadership

Auch online verfügbar

Positives Leadership

Die Motivationsforschung kennt drei Arten des Commitments zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.

  • Kalkulatorisches Commitment:
    Der Mitarbeitende bringt sich ein, solange es auf dem Markt keine besseren Alternativen gibt. Er/Sie ist extrinsisch motiviert. Anreizsysteme, die auf extrinsische Motivation setzen, wie finanzielle Anreize sind nicht lange anhaltend und können die intrinsische Motivation sogar zerstören.
  • Normatives Commitment basiert auf Schuld und Dankbarkeit. Diese Form ist zwar langanhaltend, aber nicht unbedingt leistungsfördernd. Der Mitarbeiter schätzt
Weiterlesen

Positives Leadership

Die Motivationsforschung kennt drei Arten des Commitments zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.

  • Kalkulatorisches Commitment:
    Der Mitarbeitende bringt sich ein, solange es auf dem Markt keine besseren Alternativen gibt. Er/Sie ist extrinsisch motiviert. Anreizsysteme, die auf extrinsische Motivation setzen, wie finanzielle Anreize sind nicht lange anhaltend und können die intrinsische Motivation sogar zerstören.
  • Normatives Commitment basiert auf Schuld und Dankbarkeit. Diese Form ist zwar langanhaltend, aber nicht unbedingt leistungsfördernd. Der Mitarbeiter schätzt Routinen und neigt zu opportunen Verhalten. Unternehmerisches Denken und Innovationsgeist werden an der Eingangspforte abgegeben.
  • Affektives Commitment ist lang anhaltend und intrinsisch motiviert. Es zeichnet sich durch emotionale Verbundenheit, Loyalität und Freude aus und hängt unmittelbar mit dem wertschätzenden Verhalten der Führungskraft zusammen.

Genau hier setzt positives Leadership an.

Positives Leadership als wirklich gelebte Wertschätzung spricht das menschliche Grundbedürfnis nach persönlichem Wachstum an. Je mehr sich die Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen, je mehr sie über Autonomie und Partizipationsmöglichkeiten verfügen, um so mehr fühlen sie sich in ihren Kompetenzen gesehen und gestärkt. Ihr affektives Commitment wächst und die Identifikation mit den Unternehmenszielen nimmt zu.

Das affektive Commitment verstanden als gegenseitiges Empowerment wirkt sich besonders in Zeiten des Umbruchs aus. Es stärkt sowohl das Selbstvertrauen der Mitarbeitenden als auch der Führungskraft und gibt der Transformation eine stabile sozial-emotionale Rahmung.

Die Widerstände, Konflikte und Verunsicherungen können leichter bewältigt werden. Visionen bekommen eine reale Gestalt. Ziele werden erreicht.

Trainingsinhalte

  • Positive Psychologie – den theoretischen Hintergrund kennen und verinnerlichen.
  • Neue Autorität – sozial legitimierte Führung entwickeln. Gruppendynamiken kennen und positiv gestalten.
  • Menschenkenntnis erwerben. Persönliche Reifegrade erkennen und aufgabenbezogen einsetzen.
  • Empowerment und Sinnorientierung. Coaching-Techniken für eine erfolgreiche Transformation erlernen.
  • Neue Methoden der Zusammenarbeit kennen und situationsadäquat implementieren.
  • Stark in der Krise: Fünf Prinzipien eines resilienten Teams.
  • Wertschätzend führen: Vertrauensräume schaffen – gesunde Leistungskultur etablieren.
  • Selbstwirksamkeit – Commitment mit sich selbst und eigenen Werten.
  • Wertschätzende Kommunikation: Management von Emotionen und Erwartungen. Klären statt Verurteilen. Fragen statt Verhören. Zuhören statt Überhören.

Beratung und Training für eine gelungene Transformation

© 2021 Gregor Adamczyk